Lebendiges Friedrichsdorf

jung, lokal, unabhängig

Lasst uns Friedrichsdorf zusammen mit Leben füllen!

Wir von der Wählervereinigung Lebendiges Friedrichsdorf sind ein Zusammenschluss junger Friedrichsdorfer, die ein aktives Interesse daran haben, dass sich unsere Stadt im positiven Sinne weiterentwickelt.

Als eine Gruppe junger Menschen liegt unser Fokus vor allem auf der Förderung der Jugend, jungen Erwachsenen und Familien – dennoch vertreten wir die Meinung, dass nur eine Politik, die generationsübergreifend ist, unsere Stadt Friedrichsdorf positiv beeinflusst.

Wir für Dich in Friedrichsdorf

Um mehr über unsere Wählergruppe zu erfahren, drücke auf die blauen Kästchen.

Deine Anregungen für Friedrichsdorf

Als Gruppe junger Leute sind wir äußerst motiviert, das Beste aus Friedrichsdorf zu holen. Deswegen sind wir interessiert, Deine Meinung zu hören! Denn nur gemeinsam können wir zusammen Friedrichsdorf positiv beeinflussen!

Praktische & zielgerichtete Politik

Anstatt eine politische Linie zu verfolgen, liegt unser Fokus nur auf einer Sache: Friedrichsdorf. Dadurch versuchen wir, unabhängig von politischen Linien, das Leben für Dich und alle anderen hier in Friedrichsdorf jeden Tag etwas zu verbessern!

Gemeinschaftliche Aktionen

Zur Belebung und Förderung einer Stadt gehört neben Politik auch das Abhalten von Veranstaltungen - schließlich ist unser Ziel, mehr Leben in diese Stadt zu bringen!

Lebendiges Friedrichsdorf

Als lokale und politisch unabhängige Wählervereinigung stehen wir jedem offen, der hier in Friedrichsdorf wohnt, arbeitet oder zur Schule geht! Bei Lebendiges Friedrichsdorf gibt es keine Altersgrenze. Der Grund dafür ist, dass wir ein starkes Interesse haben, Anregungen aus allen Altersschichten zu bekommen. Wir wollen die Interessen der Friedrichsdorfer fördern, ebenso wie die unserer Stadt. Ganz nach unserem Motto: Jeden Tag Friedrichsdorf etwas verbessern.

Lasst uns gemeinsam mit neuen Akzenten und Ideen Friedrichsdorf Tag für Tag ein klein wenig verbessern! Denn nur so schaffen wir ein lebenswertes und Lebendiges Friedrichsdorf!

Vorsitzender LF/ Stadtverordneter

Beruf: Selbst. Frontend-Entwickler & SEO-Manager

Ausbildung: Geschichte M.A.

Stadtteil: Friedrichsdorf

Geburtstag: 01.05.1995
Nationalität: Deutsch, spanisch

Nicoals Schallmayer Marazuela

Zweiter Vorsitzender

Beruf: System Engineer

Ausbildung: Ausgebildeter IT-Kaufmann

Stadtteil: Seulberg

Geburtstag: 1994
Nationalität: Deutsch

Julian Uhrhan

Schriftführer LF/ Stellv. Klimabeirat

Beruf: Student Logistikmgt B.A.

Ausbildung: Ausgebildete Fachkraft für Lagerlogistik

Stadtteil: Burgholzhausen

Geburtstag: 1996
Nationalität: Deutsch, französisch

Till Etienne Becker

Schatzmeister

Beruf: DRK Hausnotruf, Student Medizinmanagement

Stadtteil: Köppern

Geburtstag: 1997
Nationalität: Deutsch

Julian Wehe

Mitglied

Beruf: Selbst. Lehrkraft,
Student Diplom Fachwirt

Stadtteil: Seulberg

Geburtstag: 2000
Nationalität: Deutsch, serbisch

Samuel Lalosevic

Mitglied

Beruf: Raumausstatter

Ausbildung: Ausgelernter Raumausstatter

Stadtteil: Seulberg

Geburtstag: 6.9.1997
Nationalität: Deutsch, polnisch

Adrian Wojtek Jödicke

Mitglied

Beruf: Student int. Management,
selbst. Musikproduzent

Stadtteil: Friedrichsdorf

Geburtstag: 17.2.1999
Nationalität: Deutsch, spanisch

Alexander Schallmayer Marazuela

Mitglied

Beruf: Rechtsanwaltsfachangelstellte

Ausbildung: Ausgebildete Rechtsanwaltsfachangelstellte

Stadtteil: Seulberg

Geburtstag: 1996
Nationalität: Deutsch

Mareike Uhrhan

Kira Wagner

Bild folgt

Mitglied

Ausbildung: Jura Studium, 

Stadtteil: Köppern

Geburtstag: 12.03.1997
Nationalität: Deutsch

Kira Wagner

Mitglied

Beruf: Student Maschinenbau,

Ausbildung: Ausgebildeter Kfz-Mechatroniker 

Stadtteil: Seulberg

Geburtstag: 2.7.1995
Nationalität: Deutsch

Erwin Wojciechowski

Auswärtiges Mitglied/ Klimabeirätin

Beruf: Apothekerin

Ausbildung: Pharmaziestudium

Wohnort: Rodheim v.d.H.

Geburtstag: 30.12.1995
Nationalität: Deutsch, iranisch

Rose Heidari

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Dein Name

Jung, lokal, unabhängig!
Lebendiges Friedrichsdorf

Dafür setzen wir uns ein:

Nachhaltige und effektive Mobilität:

Aufgrund der Nähe zu Frankfurt wird unsere Stadt auch in den nächsten Jahren weiterhin anwachsen. Ein durchdachtes, effektives und nachhaltiges Mobilitätskonzept ist somit eine Notwendigkeit für Friedrichsdorf.

Der erste Schritt besteht in der Verringerung der Dichte des Straßenverkehrs. Damit dieses Ziel aber realisierbar ist, muss das Angebot an Alternativen zum Auto deutlich erhöht werden. Solange die nötige Infrastruktur nicht gegeben ist, setzen wir uns für die Erhaltung der vielen bestehenden Parkmöglichkeiten ein - beispielsweise am Goers Gelände.

So machen wir uns stark für eine schrittweise Erhöhung der Busverbindungen auch an Sonn- und Feiertagen zwischen den Stadtteilen sowie für die stetige Erweiterung der innerstädtischen Radwege. 

Eines unserer großen Ziele besteht in der langsamen Umgestaltung der unteren Hugenottenstraße in eine Fußgängerzone nach dem Vorbild der Louisenstraße in Bad Homburg. Nicht nur würde das den Stress aus der Innenstadt von Friedrichsdorf nehmen, auch würden diese Maßnahmen das Einkaufserlebnis deutlich verbessern.

In den letzten Jahren wurde der Wohnungsmarkt in Friedrichsdorf immer teurer. Auch dies ist einer der Gründe, warum immer mehr junge Friedrichsdorfer*innen die Stadt verlassen und weniger junge Menschen herziehen.

Eine Möglichkeit, diesem Trend als Stadt entgegenzutreten, besteht in der Gründung einer städtischen Wohnungsgesellschaft. Dadurch ist die Stadt in der Lage, auf die Nachfrage im Wohnungsmarkt entsprechend zu reagieren.

Wir vertreten die Ansicht, dass die Bürger*innen unserer Stadt bei Entscheidungen bezüglich Projekten der öffentlichen Hand mehr Mitspracherecht bekommen sollten. Denn die Entwicklung von Friedrichsdorf geht uns alle etwas an!

Ein Anfang wären nicht bindende Online-Umfragen, die den Damen und Herren in der Stadtverordnetenversammlung als Stimmungsmesser dienen.

Uns ist wichtig, auch die Meinung der Bevölkerungsgruppe zu hören, die oftmals überhört wird - nämlich die Jugend. Deswegen sollten die Online-Umfragen auch der Jugend offen stehen.

Bei Projekten der öffentlichen Hand, die das Stadtbild deutlich umgestalten oder das tagtägliche Leben der Bürger*innen in Friedrichsdorf betreffen, setzen wir uns für Bürgerentscheide ein.

Als eine Wählervereinigung, die vornehmlich aus jungen Leuten besteht, ist es uns ein Anliegen, auch die Jugend unserer Stadt entsprechend zu fördern und auch anzuhören. So sind wir der Meinung, dass die Jugendvertretung der Stadt Friedrichsdorf öfter angehört werden sollte. Denn sie weiß am besten, was die Jugend bewegt.

Im Laufe der letzten Jahre wurde der Raum für Jugendliche hier in der Stadt immer weiter verkleinert. Hatte früher noch jeder Stadtteil sein eigenes festes Jugendzentrum, existiert aktuell kein einziges. Deswegen setzen wir uns für ein zentrales JUZ am Sportpark ein. Auf lange Sicht könnte man auch ein JUZ für jeden Stadtteil anstreben.

Des Weiteren soll Jugendlichen zwischen 16 und 21 Jahren die Möglichkeit gegeben werden, an Wochenenden die Räumlichkeiten der JUZe für private Feiern zu mieten - wie es früher möglich war.

Öffentliche Grünflächen sind nicht nur gut für die Umwelt, auch wird dadurch die Lebensqualität enorm gesteigert. Diese zu erhalten und je nach Bedarf auszubauen oder zu ergänzen sollte eine Selbstverständlichkeit sein.

Neben Parkanlagen gehören aber auch Spielplätze, öffentliche Entspannungslagen und öffentliche Grillplätze dazu. Vor allem Letzteres ist in Friedrichsdorf kaum vertreten. Dies möchten wir gerne ändern!

Stadtfeste erhöhen nicht nur die Lebensqualität in Friedrichsdorf, auch sorgen diese für eine Verstärkung des Zusammengehörigkeitsgefühls. Leider gingen die Kultur-/ und Stadtfeste in den letzten Jahre immer weiter zurück, was dazu führt, dass auch das öffentliche Leben in unserer Stadt immer weiter abnahm. Wir möchten uns gegen diese Entwicklung stellen und die vielen verschiedenen Kultur-/ und Stadtfeste hier in Friedrichsdorf wieder stärker fördern.

Schon jetzt hinkt Deutschland im Bereich Internet hinterher - und Friedrichsdorf ist keine Ausnahme. Uns ist bewusst, dass die Kommunen nur wenig Einfluss auf den Ausbau haben. Nichtsdestotrotz wollen wir uns dafür einsetzen, dass der Glasfaserausbau fortgeführt wird, da aktuell jeder zweite Haushalt nicht ans Glasfasernetz angeschlossen werden kann.

Ein finanziell gesunder Haushalt sollte stets gegeben sein. Dazu gehört aber auch das Investieren in sinnvolle und nachhaltige Projekte. Das Geld dafür sollte jedoch nicht von den Bürger*innen unserer Stadt kommen - wir sind gegen die Erhöhung der Steuern und machen uns auch dafür stark! Um dies zu erreichen, setzen wir uns dafür ein, dass unnötige Kosten für fragwürdige Projekte vermieden werden.

Nachhaltige und effektive Mobilität:

Aufgrund der Nähe zu Frankfurt wird unsere Stadt auch in den nächsten Jahren weiterhin anwachsen. Ein durchdachtes, effektives und nachhaltiges Mobilitätskonzept ist somit eine Notwendigkeit für Friedrichsdorf.

Der erste Schritt besteht in der Verringerung der Dichte des Straßenverkehrs. Damit dieses Ziel aber realisierbar ist, muss das Angebot an Alternativen zum Auto deutlich erhöht werden. Solange die nötige Infrastruktur nicht gegeben ist, setzen wir uns für die Erhaltung der vielen bestehenden Parkmöglichkeiten ein – beispielsweise am Goers Gelände.

So machen wir uns stark für eine schrittweise Erhöhung der Busverbindungen auch an Sonn- und Feiertagen zwischen den Stadtteilen sowie für die stetige Erweiterung der innerstädtischen Radwege. 

Eines unserer großen Ziele besteht in der langsamen Umgestaltung der unteren Hugenottenstraße in eine Fußgängerzone nach dem Vorbild der Louisenstraße in Bad Homburg. Nicht nur würde das den Stress aus der Innenstadt von Friedrichsdorf nehmen, auch würden diese Maßnahmen das Einkaufserlebnis deutlich verbessern.

In den letzten Jahren wurde der Wohnungsmarkt in Friedrichsdorf immer teurer. Auch dies ist einer der Gründe, warum immer mehr junge Friedrichsdorfer*innen die Stadt verlassen und weniger junge Menschen herziehen.

Eine Möglichkeit, diesem Trend als Stadt entgegenzutreten, besteht in der Gründung einer städtischen Wohnungsgesellschaft. Dadurch ist die Stadt in der Lage, auf die Nachfrage im Wohnungsmarkt entsprechend zu reagieren.

Wir vertreten die Ansicht, dass die Bürger*innen unserer Stadt bei Entscheidungen bezüglich Projekten der öffentlichen Hand mehr Mitspracherecht bekommen sollten. Denn die Entwicklung von Friedrichsdorf geht uns alle etwas an!

Ein Anfang wären nicht bindende Online-Umfragen, die den Damen und Herren in der Stadtverordnetenversammlung als Stimmungsmesser dienen.

Uns ist wichtig, auch die Meinung der Bevölkerungsgruppe zu hören, die oftmals überhört wird – nämlich die Jugend. Deswegen sollten die Online-Umfragen auch der Jugend offen stehen.

Bei Projekten der öffentlichen Hand, die das Stadtbild deutlich umgestalten oder das tagtägliche Leben der Bürger*innen in Friedrichsdorf betreffen, setzen wir uns für Bürgerentscheide ein.

Als eine Wählervereinigung, die vornehmlich aus jungen Leuten besteht, ist es uns ein Anliegen, auch die Jugend unserer Stadt entsprechend zu fördern und auch anzuhören. So sind wir der Meinung, dass die Jugendvertretung der Stadt Friedrichsdorf öfter angehört werden sollte. Denn sie weiß am besten, was die Jugend bewegt.

Im Laufe der letzten Jahre wurde der Raum für Jugendliche hier in der Stadt immer weiter verkleinert. Hatte früher noch jeder Stadtteil sein eigenes festes Jugendzentrum, existiert aktuell kein einziges. Deswegen setzen wir uns für ein zentrales JUZ am Sportpark ein. Auf lange Sicht könnte man auch ein JUZ für jeden Stadtteil anstreben.

Des Weiteren soll Jugendlichen zwischen 16 und 21 Jahren die Möglichkeit gegeben werden, an Wochenenden die Räumlichkeiten der JUZe für private Feiern zu mieten – wie es früher möglich war.

Öffentliche Grünflächen sind nicht nur gut für die Umwelt, auch wird dadurch die Lebensqualität enorm gesteigert. Diese zu erhalten und je nach Bedarf auszubauen oder zu ergänzen sollte eine Selbstverständlichkeit sein.

Neben Parkanlagen gehören aber auch Spielplätze, öffentliche Entspannungslagen und öffentliche Grillplätze dazu. Vor allem Letzteres ist in Friedrichsdorf kaum vertreten. Dies möchten wir gerne ändern!

Stadtfeste erhöhen nicht nur die Lebensqualität in Friedrichsdorf, auch sorgen diese für eine Verstärkung des Zusammengehörigkeitsgefühls. Leider gingen die Kultur-/ und Stadtfeste in den letzten Jahre immer weiter zurück, was dazu führt, dass auch das öffentliche Leben in unserer Stadt immer weiter abnahm. Wir möchten uns gegen diese Entwicklung stellen und die vielen verschiedenen Kultur-/ und Stadtfeste hier in Friedrichsdorf wieder stärker fördern.

Neben Parkanlagen gehören aber auch Spielplätze, öffentliche Entspannungslagen und öffentliche Grillplätze dazu. Vor allem letzteres ist in Friedrichsdorf kaum vertreten. Dies möchten wir gerne ändern.

Schon jetzt hinkt Deutschland im Bereich Internet hinterher – und Friedrichsdorf ist keine Ausnahme. Uns ist bewusst, dass die Kommunen nur wenig Einfluss auf den Ausbau haben. Nichtsdestotrotz wollen wir uns dafür einsetzen, dass der Glasfaserausbau fortgeführt wird, da aktuell jeder zweite Haushalt nicht ans Glasfasernetz angeschlossen werden kann.

Ein finanziell gesunder Haushalt sollte stets gegeben sein. Dazu gehört aber auch das Investieren in sinnvolle und nachhaltige Projekte. Das Geld dafür sollte jedoch nicht von den Bürger*innen unserer Stadt kommen – wir sind gegen die Erhöhung der Steuern und machen uns auch dafür stark! Um dies zu erreichen, setzen wir uns dafür ein, dass unnötige Kosten für fragwürdige Projekte vermieden werden.

Unsere Anträge & Anfragen

Folgende Anträge brachten wir ein

Antrag Nr. 1:

Das gemeinschaftliche Grillen ist vor allem an warmen Tagen eine Tätigkeit, die sich bei allen Bevölkerungsteilen großer Beliebtheit erfreut. Dieser Tätigkeit nachzugehen, stellt sich jedoch für viele Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt als schwierig dar, denn viele besitzen keinen eigenen Garten und auch das Grillen auf dem Balkon führt häufig zu Streitigkeiten mit den Nachbarn oder dem Vermieter. Des Weiteren kommt hinzu, dass der einzige Ort in unserer Stadt, an dem es möglich ist zu grillen, die Grillhütte „Wehrwiesen“ in Burgholzhausen ist.

Durch die Schaffung von mindestens zwei weiteren Feuerstellen, an denen grillen erlaubt ist, würde man nicht nur die Lebensqualität vieler Friedrichsdorfer und Friedrichsdorferinnen steigern, auch würde man den Leuten einen zusätzlichen Anreiz geben, sich an die frischen Luft zu begeben – ein Ansporn der in Zeiten von Corona äußerst wichtig ist, da an der frischen Luft die Ansteckungsrate deutlich geringer ist, als in geschlossenen Räumen.
Darüber hinaus würden weitere offizielle Feuerstellen das sogenannte Wildgrillen weniger attraktiv machen, was die Brandgefahr während den trockenen Monaten deutlich senken würde. Vor allem in Bezug auf das Sonnendeck wäre es wichtig, da dieser Ort gerne als Grillplatz verwendet wird, wie gelegentliche Überreste bezeugen.

Ergebnis:

Gemeinsam mit den Grünen Friedrichsdorf, der Friedrichsdorfer Wählergemeinschaft (FWG), der SPD Friedrichsdorf, der FDP Friedrichsdorf und der CDU Friedrichsdorf, die sich unseren Antrag anschlossen, wurde darüber abgestimmt, dass der Ausschuss für Jugend, Soziales, Kultur und Sport eine geeignete Stelle in Friedrichsdorf für eine öffentliche Feuerstelle bestimmen soll, wo diese dann errichtet wird.

Wird sich die ausgesuchte Feuerstelle nach einem "Probejahr" bewähren und bei den Bürgern Anklang finden, sollen weitere öffentliche Grillplätze in Friedrichsdorf ausgewiesen werden.

Antrag Nr. 2:

Seit vielen Jahren kommt es in der Industriestraße zu Konflikten zwischen den Betrieben und den Anwohnern. Ebenfalls spekulieren einige Grundstückseigner darauf, dass die Industriestraße zu einem Wohngebiet wird. Jedoch gilt die Industriestraße in den Bebauungsplänen als Gewerbegebiet. Auch ist sie Sitz vieler lang ansässiger Friedrichsdorfer Unternehmen. Deswegen ist es wichtig, nochmal klarzustellen, dass die Industriestraße auch in Zukunft ein Gewerbegebiet bleibt. Darum haben wir uns den von den Grünen Friedrichsdorf initiierten Antrag angeschlossen und diesen mitgetragen.

Ergebnis:

Es wurde beschlossen, dass die Stadt nochmal klarstellt, dass die Industriestraße auch in Zukunft ein Gewerbegebiet bleiben wird.

Antrag Nr. 3:

Graffitis können nicht nur Schmierereien sein, wie die Bahn Unterführung in der Berliner Straße in Seulberg sowie etliche Stromkästen hier in Friedrichsdorf gut aufzeigen. Ein gutes Graffiti kann eine Umgebung verschönern und ihr gleichzeitig mehr Ausdruck verleihen.

Damit junge Künstler jedoch die Möglichkeit geboten wird, zu üben, benötigt es legale Räume. Durch die Schaffung dieser, fördert man nicht nur die Kunst, sondern verhindert auch illegale Schmierereien. Städte wie Frankfurt, Wiesbaden, Oberursel-Stierstadt und Bad Vilbel beweisen dies.

Deswegen machen wir uns für ein Pilotprojekt bei der Unterführung der Homburger Landstraße in Seulberg stark. In dieser Unterführung soll es erlaubt sein, zu sprayen. Sollten die illegalen Schmierereien zurückgehen und die Unterführung aktiv genutzt werden, so würde unsere Stadt davon profitieren.

Ergebnis:

Nach einer Abänderung des Antrags unsererseits, wurde in der Ausschuss für Jugend, Soziales, Sport und Kultur damit beauftragt, passende Freiflächen zu finden. Diese wurden nun ausgezeichnet und müssen vom Magistrat genehmigt werden.

Antrag Nr. 4:

Aktuell müssen vom Lilienweg aus kommende Radfahrer, die den gemeinsamen durch die Unterführung gehenden Fußgänger- und Radweg nutzen möchten, entweder die Straße schräg kreuzen oder vom Rad absteigen und den Zebrastreifen nutzen. Während die erste Option schnell zu einer für den Radfahrer gefährlichen Situation führt, wenn ein Auto von der Unterführung oder der gegenüberliegenden Straßenseite diesem entgegenkommt, ist die zweite Option unnötig umständlich. Eine Möglichkeit, das Risiko für Radfahrer zu senken, wäre zum Beispiel, den Zebrastreifen mit einem parallel verlaufenden Radstreifen zu ergänzen. Damit die Sicherheit der Radfahrer an dieser Stelle erhöht wird, sind wir der Meinung, dass im Rahmen des Ausschusses für Umwelt, Bau und Verkehr eine Lösung hierfür gefunden werden sollte.

Ergebnis:

Nachdem der Antrag bei der FWG sehr positiv ankam, entschied sich die Stadtverordnetenversammlung einstimmig, dem Ausschuss für Umwelt, Bau und Verkehr damit zu beauftragen, eine Lösung zu erarbeiten, welche die Sicherheit der Radfahrer an der Stelle erhöht.

Der Ausschuss kam zu dem Ergebnis, dass ein Schild die Autofahrer auf kreuzende Radfahrer aufmerksam machen soll. Weitere Maßnahmen will man erst im Rahmen des Stadtentwicklungskonzeptes angehen.

Antrag Nr. 5:

E-Fahrzeuge werden in den nächsten Jahren immer mehr Verbrenner Motoren ersetzen. Um auf diese Entwicklung vorbereitet zu sein, ist es wichtig, die am häufigsten frequentierten Orte mit genug Lademöglichkeiten auszustatten. Ladesäulen nehmen hierbei aber einen
beachtlichen Platz in Anspruch. Eine bessere Option stellt das Laden von E-Fahrzeugen an Straßenlaternen dar. Hierzu eine kleine Rechnung zur Veranschaulichung:
In der Regel besitzen vierflammige Gasdrucklampen einen Anschlusswert von etwa 1.000 Watt. LED-Straßenlaternen hingegen sind oftmals aber 20 Watt Strahler. Dadurch bleiben im Schnitt über 900 Watt theoretisch ungenutzt. Wenn Straßenlaternen mit LED ausgerüstet werden, existiert somit ein großes Energiepotenzial, das effizient für das Aufladen von E-Autos und E-Krafträdern verwendet werden kann.
Deswegen schlagen wir dieses Pilotprojekt vor. Sollte es sich als sinnvoll und kosteneffizient herausstellen, ist es möglich, darauf aufzubauen, da etwa die Hälfte aller Straßenlaternen in Friedrichsdorf noch nicht erneuert wurden.

Ergebnis:

Die Grünen erweiterten den Antrag, indem der Ausschuss für Bau, Umwelt und Verkehr über die Orte für die Errichtung solcher Straßenlaternen entschieden soll. Der abgeänderte Antrag wurde einstimmig angenommen.

Anfrage Nr. 1:

Lediglich am Donnerstag ist das Rathaus für die Öffentlichkeit bis 18 Uhr offen. An den anderen Wochentagen schließt es um 12.00 Uhr sowie um 15.30 Uhr. Vor allem für berufstätige Bürger und Bürgerinnen sind diese Öffnungszeiten eher suboptimal, da viele bis mindestens 16.00 Uhr auf der Arbeit sind.

Deswegen wollten wir die Verwaltung direkt fragen, ob es möglich wäre das Rathaus an einem weiteren Tag bis 18.00 Uhr für die Öffentlichkeit zu öffnen.

Anfrage Nr. 1:

Lediglich am Donnerstag ist das Rathaus für die Öffentlichkeit bis 18 Uhr offen. An den anderen Wochentagen schließt es um 12.00 Uhr sowie um 15.30 Uhr. Vor allem für berufstätige Bürger und Bürgerinnen sind diese Öffnungszeiten eher suboptimal, da viele bis mindestens 16.00 Uhr auf der Arbeit sind.

Deswegen wollten wir die Verwaltung direkt fragen, ob es möglich wäre das Rathaus an einem weiteren Tag bis 18.00 Uhr für die Öffentlichkeit zu öffnen.

Anfrage Nr. 3:

Für Anwohner der oberen Ostpreußenstraße ist der Weg bis zum Bahnhof oder der nächsten Bushaltestelle weit über 1.000 Meter. Da der Bus "54" die Berliner Straße entlangfährt, haben wir die Anfrage gestellt, ob es möglich wäre, eine Bushaltestelle an der Ecke Berliner Str./ Ostpreußenstraße zu errichten.

Antrag Nr. 1:

Das gemeinschaftliche Grillen ist vor allem an warmen Tagen eine Tätigkeit, die sich bei allen Bevölkerungsteilen großer Beliebtheit erfreut. Dieser Tätigkeit nachzugehen, stellt sich jedoch für viele Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt als schwierig dar, denn viele besitzen keinen eigenen Garten und auch das Grillen auf dem Balkon führt häufig zu Streitigkeiten mit den Nachbarn oder dem Vermieter. Des Weiteren kommt hinzu, dass der einzige Ort in unserer Stadt, an dem es möglich ist zu grillen, die Grillhütte „Wehrwiesen“ in Burgholzhausen ist.

Durch die Schaffung von mindestens zwei weiteren Feuerstellen, an denen grillen erlaubt ist, würde man nicht nur die Lebensqualität vieler Friedrichsdorfer und Friedrichsdorferinnen steigern, auch würde man den Leuten einen zusätzlichen Anreiz geben, sich an die frischen Luft zu begeben – ein Ansporn der in Zeiten von Corona äußerst wichtig ist, da an der frischen Luft die Ansteckungsrate deutlich geringer ist, als in geschlossenen Räumen.
Darüber hinaus würden weitere offizielle Feuerstellen das sogenannte Wildgrillen weniger attraktiv machen, was die Brandgefahr während den trockenen Monaten deutlich senken würde. Vor allem in Bezug auf das Sonnendeck wäre es wichtig, da dieser Ort gerne als Grillplatz verwendet wird, wie gelegentliche Überreste bezeugen.

Ergebnis:

Gemeinsam mit den Grünen Friedrichsdorf, der Friedrichsdorfer Wählergemeinschaft (FWG), der SPD Friedrichsdorf, der FDP Friedrichsdorf und der CDU Friedrichsdorf, die sich unseren Antrag anschlossen, wurde darüber abgestimmt, dass der Ausschuss für Jugend, Soziales, Kultur und Sport eine geeignete Stelle in Friedrichsdorf für eine öffentliche Feuerstelle bestimmen soll, wo diese dann errichtet wird.

Wird sich die ausgesuchte Feuerstelle nach einem „Probejahr“ bewähren und bei den Bürgern Anklang finden, sollen weitere öffentliche Grillplätze in Friedrichsdorf ausgewiesen werden.

Antrag Nr. 2:

Seit vielen Jahren kommt es in der Industriestraße zu Konflikten zwischen den Betrieben und den Anwohnern. Ebenfalls spekulieren einige Grundstückseigner darauf, dass die Industriestraße zu einem Wohngebiet wird. Jedoch gilt die Industriestraße in den Bebauungsplänen als Gewerbegebiet, auch ist sie Sitz vieler lang ansässiger Friedrichsdorfer Unternehmen. Deswegen ist es wichtig, nochmal klarzustellen, dass die Industriestraße auch in Zukunft ein Gewerbegebiet bleibt. Deswegen haben wir uns den von den Grünen Friedrichsdorf initiierten Antrag angeschlossen und mitgetragen.

Ergebnis:

Es wurde beschlossen, dass die Stadt nochmal klarstellt, dass die Industriestraße auch in Zukunft ein Gewerbegebiet bleiben wird.

Antrag Nr. 3:

Graffitis können nicht nur Schmierereien sein, wie die Bahn Unterführung in der Berliner Straße in Seulberg sowie etliche Stromkästen hier in Friedrichsdorf gut aufzeigen. Ein gutes Graffiti kann eine Umgebung verschönern und ihr gleichzeitig mehr Ausdruck verleihen.

Damit junge Künstler jedoch die Möglichkeit geboten wird, zu üben, benötigt es legale Räume. Durch die Schaffung dieser, fördert man nicht nur die Kunst, sondern verhindert auch illegale Schmierereien. Städte wie Frankfurt, Wiesbaden, Oberursel-Stierstadt und Bad Vilbel beweisen dies.

Deswegen machen wir uns für ein Pilotprojekt bei der Unterführung der Homburger Landstraße in Seulberg stark. In dieser Unterführung soll es erlaubt sein, zu sprayen. Sollten die illegalen Schmierereien zurückgehen und die Unterführung aktiv genutzt werden, so würde unsere Stadt davon profitieren.

Ergebnis:

Nach einer Abänderung des Antrags unsererseits, wurde in der Ausschuss für Jugend, Soziales, Sport und Kultur damit beauftragt, passende Freiflächen zu finden. Diese wurden nun ausgezeichnet und müssen vom Magistrat genehmigt werden.

Antrag Nr. 4:

Aktuell müssen vom Lilienweg aus kommende Radfahrer, die den gemeinsamen durch die Unterführung gehenden Fußgänger- und Radweg nutzen möchten, entweder die Straße schräg kreuzen oder vom Rad absteigen und den Zebrastreifen nutzen. Während die erste Option schnell zu einer für den Radfahrer gefährlichen Situation führt, wenn ein Auto von der Unterführung oder der gegenüberliegenden Straßenseite diesem entgegenkommt, ist die zweite Option unnötig umständlich. Eine Möglichkeit, das Risiko für Radfahrer zu senken, wäre zum Beispiel, den Zebrastreifen mit einem parallel verlaufenden Radstreifen zu ergänzen. Damit die Sicherheit der Radfahrer an dieser Stelle erhöht wird, sind wir der Meinung, dass im Rahmen des Ausschusses für Umwelt, Bau und Verkehr eine Lösung hierfür gefunden werden sollte.

Ergebnis:

Nachdem der Antrag bei der FWG sehr positiv ankam, entschied sich die Stadtverordnetenversammlung einstimmig, dem Ausschuss für Umwelt, Bau und Verkehr damit zu beauftragen, eine Lösung zu erarbeiten, welche die Sicherheit der Radfahrer an der Stelle erhöht.

Der Ausschuss kam zu dem Ergebnis, dass ein Schild die Autofahrer auf kreuzende Radfahrer aufmerksam machen soll. Weitere Maßnahmen will man erst im Rahmen des Stadtentwicklungskonzeptes angehen.

Antrag Nr. 5:

E-Fahrzeuge werden in den nächsten Jahren immer mehr Verbrenner Motoren ersetzen. Um auf diese Entwicklung vorbereitet zu sein, ist es wichtig, die am häufigsten frequentierten Orte mit genug Lademöglichkeiten auszustatten. Ladesäulen nehmen hierbei aber einen
beachtlichen Platz in Anspruch. Eine bessere Option stellt das Laden von E-Fahrzeugen an Straßenlaternen dar. Hierzu eine kleine Rechnung zur Veranschaulichung:
In der Regel besitzen vierflammige Gasdrucklampen einen Anschlusswert von etwa 1.000 Watt. LED-Straßenlaternen hingegen sind oftmals aber 20 Watt Strahler. Dadurch bleiben im Schnitt über 900 Watt theoretisch ungenutzt. Wenn Straßenlaternen mit LED ausgerüstet werden, existiert somit ein großes Energiepotenzial, das effizient für das Aufladen von E-Autos und E-Krafträdern verwendet werden kann.
Deswegen schlagen wir dieses Pilotprojekt vor. Sollte es sich als sinnvoll und kosteneffizient herausstellen, ist es möglich, darauf aufzubauen, da etwa die Hälfte aller Straßenlaternen in Friedrichsdorf noch nicht erneuert wurden.

Ergebnis:

Die Grünen erweiterten den Antrag, indem der Ausschuss für Bau, Umwelt und Verkehr über die Orte für die Errichtung solcher Straßenlaternen entschieden soll. Der abgeänderte Antrag wurde einstimmig angenommen.

Jung, lokal, unabhängig!
Lebendiges Friedrichsdorf

Sozialaktionen

Unsere gemeinnützigen Hands-On-Aktionen

05. März 2022
Aktion legales Graffiti

Um den gemeinsam gestellten Antrag von LF, Grüne, FWG, SPD, CDU und FDP zur Schaffung von Graffiti Freiflächen richtig zu würdigen, fand am Samstag, dem 05.03.2022 ein kostenloser Graffiti-Workshop statt, der von der Jugendvertretung, dem Jugendbüro und den Friedrichsdorfer Fraktionen durchgeführt wurde.

28. September 2021
Initiative Junges Friedrichsdorf

Gemeinsam mit der Jugendvertretung Friedrichsdorf und jungen den jungen Vertretern der in unserer Stadt vertretenen Fraktionen - nämlich den Grünen, der CDU, FWG, FDP und SPD - die Initiative Junges Friedrichsdorf. Unser Ziel besteht darin, das Interesse für Kommunalpolitik bei Schülern zu erhöhen.

20. September 2021
Graffiti Workshop beim Weltkinder- & Jugendtag

Im Rahmen des Weltkinder- und Jugendtages der Stadt Friedrichsdorf boten unsere beiden Mitglieder Nico und Adrian einen Graffiti-Workshop an, bei dem die Kinder und Jugendlichen erste Erfahrungen mit dem Graffiti Sprayen machen konnten. Insgesamt brachten die Kinder und Jugendlichen auf über 50 Meter Ihre Ideen auf Folie.

August 2021
Erstellung einer Webseite für den EDC e.V.

Vereine sind ein fundamentaler Teil unserer Stadt. Von den Sportvereinen bis hin zu den Kulturvereinen bieten diese etlichen Friedrichsdorfer eine schöne und spaßige Freizeit. Diese zu unterstützen, bedeutet somit, das gesellschaftliche Leben in Friedrichsdorf zu unterstützen.

Deswegen haben wir gemeinnützigen Vereinen in unserer Stadt die Möglichkeit geboten, sich von uns kostenlos eine Webseite erstellen zu lassen. Aktuell hat der English Drama Club in Burgholzhausen von unserem Angebot Gebrauch gemacht - doch wir sind motiviert auch andere Vereine bei der Gestaltung der Webseite zu helfen!

19. Juni 2021
Kuchenverkauf für den Förderverein der PRS

Am Samstag den 19.06.2021 haben wir am Goers Gelände fünf selbstgebackene Kuchen verkauft. Trotz Temperaturen über 30°C haben wir in nur 2 1/2 Stunden alle Kuchen verkauft und konnten einen Erlös von 130€ erzielen! Dieses Geld wurde an den Förderverein der Philipp-Reis-Schule in Friedrichsdorf gespendet.

Fragen & Anmerkungen